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Wie viele ungelesene Mails liegen gerade in deinem Postfach?
In unserem zweiteiligen Praxis-Call hat Oliver gezeigt, wie ChatGPT dein Gmail-Postfach übernimmt. Nach Teil 1 ist das Postfach sortiert, und jeden Morgen kommt ein Briefing mit Fristen und offenen Antworten. Nach Teil 2 hast du eine E-Mail Kommandozentrale und deine Antworten liegen schon als Entwurf in Gmail, in deinem Ton und mit freien Zeiten aus dem Kalender.
Nächste Woche ist LinkedIn dran: Am Dienstag, 27.10., von 13 bis 14 Uhr zeigt Florian live, wie du Linkedin-Posts, die nach dir klingen, in 5 Minuten fertig hast. Jeder Post baut auf deiner LinkedIn-Basis auf, und bevor er rausgeht, fragt ihr deinen Wunschkunden, ob er ihn lesen würde: Der Booster erweckt ihn dafür als Chatpartner zum Leben. Für Premium- und Booster-Mitglieder kostenlos, sonst 27 € netto. → Jetzt anmelden
Kurze Frage an dich
Wir planen gerade die nächsten Monate und wollen wissen, womit wir dir am meisten helfen. Ein Klick reicht. Danach siehst du, wie die anderen abgestimmt haben.
Bei welcher Marketing-Aufgabe würde dir Hilfe gerade am meisten bringen?
Gewinne ein Ticket für die MAKE AI WORK Konferenz
Diese Woche Samstag steht Oliver bei der MAKE AI WORK in Hamburg auf der Bühne und zeigt, wie er seinen Reiseblog mit Claude zur vollautomatischen Content-Maschine umgebaut hat. Los geht es schon Freitagabend mit dem Get-Together.

Wir verlosen 2×1 Ticket. Antworte bis Mittwoch, 20 Uhr, auf diese Mail mit dem Wort „Hamburg“, und mit etwas Glück bist du dabei. Die Gewinner werden am Donnerstag benachrichtigt. Zur Konferenz
Und jetzt viel Spaß, dein Clever-Mangos-Team
Das erwartet dich heute in unserem Newsletter
KI-Praxisbeispiel: Warum kaufen sie nicht nach? Umfrage und Kundeninterviews mit KI in 90 Minuten vorbereitet
Prompt der Woche: Konkurrenz-Bewertungen als Marktforschung
Breaking News aus der KI-Welt
Mango-Frische Blogartikel
Die 200 besten ChatGPT-Prompts auf Deutsch
ChatGPT Deep Research für Marktanalysen
Mystery Link - Lüfte jetzt das Geheimnis
💡 KI-Praxisbeispiel
Warum kaufen sie nicht nach? Umfrage und Kundeninterviews mit KI in 90 Minuten vorbereitet
Ein Fragebogen mit sieben neutralen Fragen und ein getesteter Leitfaden für 20-minütige Kundengespräche, vorbereitet in rund 90 Minuten. Damit hat Leonie herausgefunden, warum ihre Kundinnen nicht wiederkommen, und es lag nicht an dem, was sie vermutet hatte. Leonie führt einen kleinen Online-Shop für Naturkosmetik mit rund 800 Bestandskundinnen. Knapp 450 davon haben genau einmal bestellt und nie wieder. Vorher hat sie geraten und am Versandkostenrabatt gedreht.
Warum die selbstgebaute Umfrage meistens nichts bringt
Leonies erster Entwurf begann mit „Wie gut hat dir unser neues Rosen-Gesichtsöl gefallen?“. Solche Fragen legen die Antwort schon nahe. Zurück kommen freundliche Vierer-Bewertungen, die nichts erklären. Ehrliches Feedback braucht neutrale Fragen und jemanden, der bei vagen Antworten nachhakt.
Das Prinzip: Erst die Vermutungen prüfbar machen, dann fragen
Bevor die KI eine einzige Frage schreibt, legt Leonie fest, was sie wissen will, und formuliert ihre Vermutungen als Hypothesen, die sich widerlegen lassen. Danach entstehen ein Fragebogen ohne Suggestivfragen und ein Gesprächsleitfaden, der ihr zeigt, wo sie nachhaken muss. Den Leitfaden testet sie vorher in einem Probelauf mit ChatGPT. Zum Schluss verdichtet die KI alle Antworten zu Themen mit Originalzitaten und prüft selbst, was belegt ist und was nur Interpretation. Dafür brauchst du nur ChatGPT oder Claude und ein kostenloses Formular-Tool wie Google Forms oder Tally.
Nach zwei Wochen lagen 94 Fragebögen und fünf Gesprächsnotizen vor. Die Versandkosten landeten auf Platz vier. Ganz oben stand ein Thema, an das Leonie nie gedacht hatte: Das Gesichtsöl reicht fünf Monate, und bis dahin haben viele Kundinnen den Namen des Shops vergessen. Ihre erste Maßnahme ist eine Erinnerungsmail nach vier Monaten.
Lieber den ganzen Weg statt nur das Prinzip?
Alle sechs Schritte mit sämtlichen Prompts, vom geschärften Befragungsziel bis zum Belege-Check, bekommst du als ausführliches Praxisbeispiel zum Nachbauen in der Community des Mango Marketing Booster. Es ist eins von über 80 Schritt-für-Schritt-Praxisbeispielen, und dein erstes Ergebnis hast du in etwa 15 Minuten.
Bis 31. Oktober: Wer den Booster (App & Netzwerk) im Jahrespaket bucht, bekommt ein 30-minütiges 1:1-Onboarding und vier LinkedIn-Posts dazu. → Jahrespaket ansehen
Du weißt noch nicht, ob der Marketing Booster zu deinem Angebot passt? Dann sicher dir 15 Minuten gratis mit Oliver. Er lässt vorher deine Website durch die Booster-App laufen und zeigt dir im Gespräch, was dabei herauskommt. Passt es nicht, sagt er dir das auch. → Termin aussuchen
🤖 Prompt der Woche
Konkurrenz-Bewertungen als Marktforschung
Wofür: Du wertest die Bewertungen deiner Mitbewerber aus und findest heraus, was Kunden in deinem Markt nervt und was sie loben.
Du bist Marktforscherin für Selbstständige und kleine Unternehmen im DACH-Raum. Ich will vor dem Ausbau meines Angebots verstehen, was Kunden bei meinen Mitbewerbern stört und was sie loben.
Mein Angebot und meine Zielgruppe: [in 2 Sätzen]
Unten stehen echte Bewertungen meiner Mitbewerber, kopiert aus [Google, Amazon, Trustpilot oder ProvenExpert].
Aufgabe:
1. Teile die Bewertungen in Ärgernisse und Lob auf.
2. Fasse ähnliche Aussagen zu Themen zusammen und zähle, wie oft jedes Thema vorkommt.
3. Zitiere pro Thema eine typische Formulierung wörtlich, so wie Kunden sie schreiben.
4. Leite aus den drei häufigsten Ärgernissen je eine Chance für mein Angebot ab.
Regeln:
- Nutze nur die Bewertungen unten. Erfinde keine Zitate oder Zahlen.
- Kommt ein Thema nur ein einziges Mal vor, markiere es als "Einzelstimme".
- Trenne klar zwischen dem, was in den Bewertungen steht, und deiner Deutung.
Ausgabeformat: Tabelle mit den Spalten Thema | Ärgernis oder Lob | Anzahl | Typisches Zitat. Darunter die Chancen für mein Angebot als nummerierte Liste.
Bewertungen:
[Füge hier 20 bis 50 Bewertungen ein]Die eckigen Klammern dienen als Platzhalter und sollten für ein optimales Ergebnis mit deinen Informationen gefüllt werden.
📰 Breaking News aus der KI-Welt
Googles neues Spitzenmodell Gemini 4 Argon ist da!
Google hat Gemini 4 Argon freigeschaltet. In der Gemini-App und im KI-Modus der Suche nutzt du es mit einem Google-AI-Pro- oder Ultra-Abo, Entwickler bekommen es weltweit über die API. Im Vals Index, der Fachaufgaben wie Steuer- und Rechtsfragen misst, steht es laut Google auf Platz 1. Der API-Einführungspreis von 2 Dollar pro Million Eingabe-Token und 10 Dollar für die Ausgabe verdoppelt sich ab Dezember.
Für dich heißt das: Wenn du Google AI Pro hast, gib Argon eine Aufgabe, die du sonst mit ChatGPT oder Claude erledigst, etwa die Auswertung deines letzten Kampagnenberichts, und vergleich die Antworten. Die Ranglisten sind sich gerade uneinig, im Index von Artificial Analysis liegt Claude Opus 5.5 vorn. Wer über die API automatisiert, kalkuliert gleich mit dem doppelten Preis. Link zur News
Claude baut dir jetzt Folien, auch im Gratis-Plan!
Anthropic hat Slides aus der Beta geholt und für jeden Claude-Plan freigeschaltet, auch für den kostenlosen, zusammen mit den Schwesterfunktionen Docs und Design. Deine Folien exportierst du als PowerPoint oder PDF, nach Google Slides wandern sie als bearbeitbare Datei. Neu als Beta in Team- und Enterprise-Plänen ist Claude Motion, das deine eigenen Diagramme und Bilder zu kurzen Erklärvideos im MP4-Format animiert.
Für dich heißt das: Gib Claude die Gliederung deines nächsten Workshops oder Angebots und lass dir daraus ein Deck bauen, das du in PowerPoint fertigstellst. Im Team-Plan probierst du Motion am besten mit einem 30-Sekunden-Video zu deinen Kampagnenzahlen. Motion arbeitet ohne Videomodell und bewegt nur, was du ihm gibst. KI-Menschen oder gefilmte Szenen kommen darin nicht vor. Link zur News
ChatGPT vergleicht jetzt deine offenen Browser-Tabs!
OpenAI hat seiner ChatGPT-Erweiterung für Chrome ein großes Update gegeben. Sie liest und vergleicht jetzt deine offenen Tabs, und in der Seitenleiste hast du deinen kompletten Chatverlauf dabei. Über ChatGPT Work füllt sie außerdem Formulare aus und erledigt mehrstufige Aufgaben im Browser, die Erweiterung selbst gibt es laut Engadget in jedem Tarif und auch für andere Chromium-Browser wie Edge.
Für dich heißt das: Öffne die Preisseiten von drei oder vier Mitbewerbern und lass dir eine Vergleichstabelle mit Preisen und Leistungen bauen. Bitte ChatGPT, jede Angabe mit Link zu belegen, und prüf Monats- gegen Jahrespreise selbst nach. Schließ vorher Tabs mit Kundendaten oder Online-Banking. Link zur News
Kostenloser Bildgenerator aus dem Schwarzwald!
Black Forest Labs aus Freiburg hat FLUX 3 Image Klein veröffentlicht, ein kleines Bildmodell mit offenen Gewichten. Du kannst ihm bis zu zehn Referenzbilder mitgeben und Änderungen auf einen festgelegten Bildbereich begrenzen. Wer weniger als 5 Millionen Dollar Jahresumsatz macht, darf es kostenlos kommerziell nutzen, und auf dem eigenen Rechner reicht in der kompakten Fassung schon eine Nvidia-Grafikkarte mit 8 GB Speicher.
Für dich heißt das: Für Social Posts und Produktbilder bekommst du ein europäisches Modell, das du unterhalb der Umsatzgrenze lokal ohne Lizenzgebühr einsetzen darfst. Ohne passende Grafikkarte testest du es im Playground von Black Forest Labs, zum Beispiel mit drei Fotos deines Produkts als Vorlage. Lies vor dem ersten Kundenprojekt einmal die Lizenzbedingungen. Link zur News
Cloudflare hilft ChatGPT, deine Website zu finden!
Cloudflare hat erste Ergebnisse eines Pilotprojekts mit OpenAI veröffentlicht. Signale aus rund 1 Prozent des Cloudflare-Netzes haben der ChatGPT-Suche geholfen, Hunderte Millionen neue Webseiten zu entdecken und zu indexieren. Laut Cloudflare fließen dabei Metadaten in die Suche ein, Seiteninhalte für das Training der Modelle gehören nicht dazu.
Für dich heißt das: Die ChatGPT-Suche wird für deine Website zu einem eigenen Kanal neben Google. Schau in deiner robots.txt nach, ob du den Such-Crawler OAI-SearchBot versehentlich aussperrst. Liegt deine Seite bei Cloudflare, siehst du unter AI Crawl Control, welche KI-Bots vorbeikommen, und kannst ihren Zugriff steuern. Link zur News
🥭 Mango-Frische Blogartikel
Die 200 besten ChatGPT-Prompts auf Deutsch, sortiert nach Marketing-Aufgabe
Die Sammlung ist nach der Aufgabe sortiert, die heute bei dir auf dem Tisch liegt, von der Betreffzeile bis zur Angebotskalkulation. Dazu bekommst du die Formel aus fünf Bausteinen, mit der du dir jeden weiteren Prompt selbst baust. Mehr erfahren
ChatGPT Deep Research: So nutzt du es für Marktanalysen und Wettbewerber
Du willst wissen, was deine Mitbewerber anbieten und wohin sich dein Markt bewegt? Der Artikel zeigt dir fünf konkrete Anwendungsfälle für Selbstständige, jeweils mit fertigem Prompt-Beispiel. Mehr erfahren
🔮 Mystery Link
Klick. Oder klick nicht. Dahinter könnte sich ein Artikel über KI im Marketing, smarte Automatisierungen für dein Business oder die besten Tools für mehr Produktivität verbergen – oder auch nur ein „Moment, wir basteln noch." Du wirst es nie wissen, wenn du es nicht versuchst.
Der Mango-Weg: So bringen wir dich mit KI & Marketing voran!
ChatGPT Durchstarter-System – Raus aus den Tutorials, rein ins Tun. ChatGPT wird dein Assistent für Texte, Ideen und Kundenkommunikation. Ergebnisse ab Tag 1. Mehr erfahren »
Marketing Booster – Mehr Anfragen, nicht mehr Aufgaben. Fertiges KI-Marketing-System inkl. App-Zugang. Erstes Ergebnis in 15 Minuten, in deiner Markenstimme statt KI-Slop. Jetzt KI die Arbeit machen lassen »
B2B Workshops – Einmal schulen reicht nicht. Drei Formate, Standard oder individuell: KI-Kickstarter (Halbtag), Marketing Boost mit KI, KI-Espresso (monatlich, 1 Std., remote). Praxis statt Folien, damit KI im Team hängenbleibt. Mehr erfahren »
Eine Sache zum Schluss: Hast du oben schon abgestimmt? Falls nicht, hier ist die Umfrage noch einmal. Ein Klick reicht, und in der nächsten Ausgabe zeigen wir dir, wie die Mango Community abgestimmt hat.
Bei welcher Marketing-Aufgabe würde dir Hilfe gerade am meisten bringen?
Herzliche Mango Grüße
Dein Clever Mangos Team

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