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Moin {{first_name | Mango Community!}}

letzte Woche haben wir dir zum ersten Mal von unseren Done-with-You-Sprints erzählt, und ehrlich gesagt hat uns überrascht, wie viele Antworten zurückkamen. Also erklären wir heute kurz, warum die Dinger funktionieren.

Ein Sprint ist zweimal 100 Minuten, eins zu eins, an genau deinem Thema. Du sagst uns, woran wir arbeiten. Deine Landingpage gemeinsam aufsetzen. Deinen Lead-Magneten und die E-Mail-Strecke dahinter bauen. Claude sauber für dein Business einrichten. Workflows und Automationen einrichten. Eigene Skills entwickeln, die dir wiederkehrende Arbeit abnehmen.

Du schreibst uns, wir schauen, ob das Thema passt. Dann sprechen wir 15 Minuten in einem Discovery Call darüber, was genau du in den 200 Minuten erreichen willst, wir sagen dir, was du mitbringen sollst, und wir machen Termine.

Der Punkt ist: Wir bauen das nicht für dich und schicken dir hinterher eine Datei. Wir bauen es mit dir, in deinem Account, in deinem Setting. Hinterher hast du es, und du kannst es allein weiterführen. Wenn du mit den zweimal 100 Minuten nicht auskommst, hängst du weitere Sprints dran.

Kostenlos sind sie nicht, das sagen wir gleich dazu. Du willst so einen Sprint? Antworte einfach auf diese Mail und schreib dazu, woran es bei dir hakt.

Das zweite Thema: Unser Mango Marketing Booster wird erwachsen. Bisher lief vieles über Custom GPTs und Claude-Prompts, jetzt packen wir das Ganze in eine Web-App. Hier sind die ersten Screenshots. Unsere aktiven Mango Marketing Booster Kunden dürfen die Beta V2 demnächst testen, bevor wir sie für alle aufmachen.

Weiter unten geht es dann darum, warum du aufhören solltest, dir deine Zielgruppe auszudenken, und wo die Worte deiner Kunden längst liegen. Und ganz zum Schluss haben wir eine Frage an dich.

Viel Spaß.

Das erwartet dich heute in unserem Newsletter

  • KI-Praxisbeispiel: Hör auf, dir deine Zielgruppe auszudenken

  • Unser gratis Live-Webinar für dich

  • Breaking News aus der KI-Welt

  • Prompt der Woche: Feedback-System für Testimonials

  • Mango-Frische Blogartikel

    • Kennzeichnungspflicht für KI im Marketing: Was du jetzt wissen musst

    • Wie du jede Woche Stunden mit Custom Gemini Gems sparst

  • Mystery Link - Lüfte jetzt das Geheimnis

💡 KI-Praxisbeispiel

Hör auf, dir deine Zielgruppe auszudenken

Du kennst diese Avatar-Vorlagen. Alter, Beruf, Wohnort, Hobbys, alles brav ausgefüllt am eigenen Schreibtisch. Am Ende hast du einen Steckbrief, der ordentlich aussieht und an deinem Marketing kein bisschen ändert.

Kein Wunder. Deine Kunden kaufen nicht, weil sie 38 sind und gern wandern. Sie kaufen in einem ganz bestimmten Moment, in dem ein Problem wehtut. Und diesen Moment beschreiben sie mit ihren eigenen Worten.

Diese Worte hast du längst

Sie liegen in deinen Bewertungen, in Kommentaren, in DMs, in Antwort-Mails und in deinen Notizen aus Calls. Dazu kommen die Zwei- und Drei-Sterne-Bewertungen deiner Wettbewerber, denn genau dort schreiben Menschen auf, was ihnen gefehlt hat. In diesem Praxisbeispiel sammelst du 15 bis 40 echte Aussagen ein und lässt die KI daraus die Sprache deiner Zielgruppe herausfiltern. Nicht zusammenfassen, herausfiltern, mit wörtlichen Zitaten.

Das Prinzip dahinter

Was zurückkommt, ist eine geordnete Sammlung echter Formulierungen statt einer erfundenen Persona: Schmerzpunkte, Wünsche, Zweifel und Auslöser, jeweils belegt mit dem Originalzitat. Bei unserem Beispiel, einer Ernährungsberaterin, war das der Moment der Wahrheit. Das Wort "Heißhunger", mit dem sie ihr ganzes Programm beworben hatte, taucht bei ihren Kundinnen kein einziges Mal auf. Die sagen "abends willenlos" und "dieses schlechte Gewissen".

Der zweite Gewinn ist unbequem, und genau deshalb zählt er. Wo dein Material dünn ist, markiert die KI eine Lücke, statt sie mit einer plausibel klingenden Annahme zu füllen. Du siehst schwarz auf weiß, welche Frage du deinen Kunden noch stellen musst. Genau da entsteht der Unterschied zwischen einem Avatar aus Daten und einem aus Bauchgefühl.

Lieber den ganzen Weg statt nur das Prinzip?

Den kompletten Weg mit allen Prompts, von der Sammelrunde über den Prozess bis zum Gegencheck, der dir Beleg und Vermutung sauber trennt, bekommst du als ausführliches Praxisbeispiel im Mango Marketing Booster. Und das ist dort nur eins von über 70 Schritt-für-Schritt-Praxisbeispielen.

Dazu bekommst du unser fertiges System, das ganze Marketing-Aufgaben für dich übernimmt, in deiner Markenstimme statt als KI-Slop. Erstes Ergebnis in rund 15 Minuten. Jetzt starten.

🔥 Unser gratis Live-Webinar für dich

Clever Kunden gewinnen mit KI

Planbar mehr Leads und Kunden mit dem Mango Marketing Booster. Erlebe live an einem konkreten Beispiel, wie aus einer klaren Positionierung mit KI ein passender Lead-Magnet und eine überzeugende Landingpage entsteht.

13. August 2026 | 13 Uhr | 60 Minuten → Jetzt persönlichen Platz sichern

📰 Breaking News aus der KI-Welt

OpenAI senkt die API-Preise um bis zu 80 Prozent!

Am 30. Juli hat OpenAI die Preise für zwei seiner GPT-5.6-Modelle gesenkt. Das kleine Modell Luna kostet jetzt 0,20 Dollar pro Million Input-Token und 1,20 Dollar pro Million Output-Token, das sind 80 Prozent weniger als vorher. Das mittlere Modell Terra liegt bei 2 Dollar Input und 12 Dollar Output und wird damit 20 Prozent günstiger. Das große Modell Sol behält seinen Preis, bekommt aber einen Fast-Modus, der bis zu 2,5-mal schneller antwortet und dafür das Doppelte kostet.

Für dich heißt das: Wenn du KI über die API in Automatisierungen hängst, etwa für Produkttexte oder Social-Snippets, wird der laufende Betrieb spürbar billiger. Schau in deinen Make- oder Zapier-Szenarien nach, welches Modell dort eingestellt ist, und teste, ob Luna für die Routinearbeit reicht. Die Senkung betrifft die API, nicht dein ChatGPT-Abo. Link zur News

LinkedIn gibt deinen Lesern einen Slop-Melde-Knopf!

Am 30. Juli hat LinkedIn einen Meldeknopf eingeführt, mit dem jeder Nutzer einen Beitrag als "seems like AI slop" markieren kann. Die Meldung dient LinkedIn als Signal, um die eigenen Erkennungsmodelle nachzuschärfen. Was mit einem gemeldeten Beitrag passiert, sagt LinkedIn nicht. Gleichzeitig ersetzt LinkedIn die Funktion "enhance your post", die Beiträge automatisch umgeschrieben hat, durch ein reines Korrekturlesen. Nach eigenen Angaben blockiert das Netzwerk täglich hunderttausende automatisierte Kommentarversuche.

Für dich heißt das: Auf LinkedIn entscheidet jetzt dein Publikum mit, ob dein Beitrag nach Maschine klingt. Geh deine letzten Posts durch und wirf raus, was wie ein Textbaustein wirkt. Eine Zahl aus deinem eigenen Alltag oder eine kurze Anekdote schützt dich besser als jedes Umschreibe-Feature. Link zur News

Ab jetzt kann Brüssel die Modellanbieter belangen!

Am 2. August ist die nächste Stufe der EU-KI-Verordnung scharf geworden, diesmal bei den Anbietern der großen Sprachmodelle. Deren Pflichten gelten schon seit August 2025, aber erst jetzt hat das KI-Büro der EU-Kommission die Befugnisse, sie auch durchzusetzen. Anbieter müssen offenlegen, wie ihr Modell entwickelt wurde und welches urheberrechtlich geschützte Material im Training steckt. Wer die stärksten Modelle baut, muss gesellschaftliche Risiken erkennen und begrenzen. Die meisten führenden westlichen Anbieter haben den freiwilligen Verhaltenskodex der EU unterschrieben, Meta nicht.

Für dich heißt das: In dieser Runde stehen die Modellanbieter in der Pflicht, nicht du. Deine eigene Baustelle ist die Kennzeichnungspflicht, die am selben Tag greift, dazu unten mehr im Blogteil. Rechne außerdem damit, dass neue Modelle in Europa ein paar Wochen später starten als in den USA, und plan das bei Kampagnen mit knapper Deadline ein. Wenn ein Kunde dich fragt, womit deine KI trainiert wurde, bekommst du diese Angaben ab jetzt leichter. Link zur News

Claude ist im Test aus dem Labor ausgebrochen!

Am 30. Juli hat Anthropic offengelegt, dass bei eigenen Cybersicherheits-Tests drei Mal ein Modell aus der Testumgebung ins echte Internet gelangt ist und dort auf Systeme fremder Firmen zugegriffen hat. Claude Opus 4.7 zog Zugangsdaten ab und landete in einer Datenbank mit mehreren hundert Zeilen echter Produktionsdaten, weil der erfundene Firmenname aus dem Test zufällig zu einer real existierenden Domain passte.

In einem zweiten Fall veröffentlichte Claude Mythos 5 ein schädliches Python-Paket auf PyPI, das in der knappen Stunde bis zur Entfernung auf 15 echten Systemen ausgeführt wurde. Ursache war eine falsch konfigurierte Testumgebung, in der die Maschinen entgegen der Absprache am offenen Internet hingen. Anthropic schreibt die Verantwortung dafür sich selbst zu, gelaufen ist der Test zusammen mit dem Prüfpartner Irregular.

Für dich heißt das: Wenn das schon einem Labor mit voller Kontrolle passiert, lohnt ein Blick auf die Rechte, die du deinen eigenen KI-Agenten gibst. Prüf, welche Zugänge in deinen Automatisierungen hinterlegt sind, und nimm dem Agenten alles weg, was er für seine Aufgabe nicht braucht. Ein eigener Zugang pro Tool statt eines Admin-Schlüssels für alles kostet dich zehn Minuten. Link zur News

Googles neues Musikmodell baut dir den Soundtrack!

Am 29. Juli hat Google Lyria 3.5 vorgestellt, die neue Generation seines Musikmodells. Laut Google klingen die Melodien natürlicher und die Gesangsstimmen ausdrucksstärker als beim Vorgänger. Bei den Songtexten hält sich das Modell enger an das, was du vorgibst. Tempo und Länge eines Stücks kannst du jetzt genauer steuern. Ausgerollt wird Lyria 3.5 in Google Flow Music.

Für dich heißt das: Wenn du für Reels oder Kurzvideos bisher durch Stockmusik-Bibliotheken gesucht hast, lässt du dir den Ton jetzt selbst bauen, passend zur Länge deines Schnitts. Google nennt in der Ankündigung keine Lizenzdetails, also lies vor dem ersten kommerziellen Einsatz die Nutzungsbedingungen von Flow Music. Link zur News

🤖 Prompt der Woche

Feedback-System für Testimonials

Wofür: Ein Feedback-Einhol-System entwickeln, das gleichzeitig Verbesserungshinweise und sofort nutzbare Testimonials produziert.

Du bist ein Customer-Research-Berater, der Coaches und Agenturen im DACH-Raum beibringt, dass Kundenfeedback das günstigste und ignorierteste Marketing-Asset ist, und dass die meisten das falsche Feedback zum falschen Zeitpunkt sammeln.

Entwickle für mich ein Feedback-System: den optimalen Zeitpunkt im Projektablauf, eine kurze Feedback-E-Mail (150 Wörter), 5 Fragen die gleichzeitig Verbesserungs-Hinweise und zitat-fähige Testimonial-Formulierungen erzeugen, und eine Folge-Aufforderung zur Google- oder Website-Bewertung in 2 Varianten.

Vermeide Zahlen-Skalen ohne offene Fragen und Formulierungen die nach Pflichtprogramm klingen.

Mein Angebot und typischer Projektabschluss-Moment: [in 2 Sätzen].

Die eckigen Klammern dienen als Platzhalter und sollten für ein optimales Ergebnis mit deinen Informationen gefüllt werden.

🥭 Mango-Frische Blogartikel

Kennzeichnungspflicht für KI im Marketing: Was du jetzt wissen musst

Seit dem 2. August gilt die Kennzeichnungspflicht aus dem EU AI Act, und zwar für dich als Anwender. Nur weiß vermutlich niemand in deinem Team, ob das KI-Bild im nächsten Newsletter jetzt ein Label braucht. Der Artikel geht die fünf betroffenen Asset-Typen durch und gibt dir eine klare Faustregel für den Alltag. Mehr erfahren

Wie du jede Woche Stunden mit Custom Gemini Gems sparst

Du kramst deine besten Prompts jedes Mal aus irgendeinem Notizdokument und baust sie neu zusammen. Der Artikel zeigt dir in fünf Schritten, wie daraus feste Assistenten in Gemini werden, und gibt dir fünf fertige Gems auf Deutsch mit. Mehr erfahren

🔮 Mystery Link

Klick. Oder klick nicht. Dahinter könnte sich ein Artikel über KI im Marketing, smarte Automatisierungen für dein Business oder die besten Tools für mehr Produktivität verbergen – oder auch nur ein „Moment, wir basteln noch." Du wirst es nie wissen, wenn du es nicht versuchst.

Der Mango-Weg: So bringen wir dich mit KI & Marketing voran!

ChatGPT Durchstarter-System – Raus aus den Tutorials, rein ins Tun. ChatGPT wird dein Assistent für Texte, Ideen und Kundenkommunikation. Ergebnisse ab Tag 1. Mehr erfahren »

Marketing Booster (Beta) – Mehr Anfragen, nicht mehr Aufgaben. Fertiges KI-Marketing-System inkl. App-Zugang. Erstes Ergebnis in 15 Minuten, in deiner Markenstimme statt KI-Slop. Jetzt KI die Arbeit machen lassen »

B2B Workshops – Einmal schulen reicht nicht. Drei Formate, Standard oder individuell: KI-Kickstarter (Halbtag), Marketing Boost mit KI, KI-Espresso (monatlich, 1 Std., remote). Praxis statt Folien, damit KI im Team hängenbleibt. Mehr erfahren »

Eine Frage zum Schluss: Letzte Woche haben uns viele frei geantwortet. Diesmal geht es mit einem Klick. Wenn wir zweimal 100 Minuten mit dir arbeiten, woran setzen wir uns?

Herzliche Mango Grüße

Dein Clever Mangos Team

Olli, Torsten & Florian

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