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Moin {{first_name | Mango Community!}}

diese Woche geht es im Newsletter um zwei LinkedIn-Posts, die nach dir klingen, aus 20 Minuten freiem Reden.

Bevor wir damit starten ein kurzer Blick auf letzte Woche. Wir haben unser kostenloses Live-Webinar, Clever Kunden gewinnen mit KI durchgeführt. Wir sind live den Weg entlanggegangen, der bei deiner Positionierung anfängt und bei einer fertigen Landingpage aufhört. Dazwischen liegen dein Wunschkunde und ein Lead-Magnet, der zu ihm passt.

Mittendrin kam eine Frage, die wir offenbar zu selten beantworten: Was genau ist der Mango Marketing Booster eigentlich?

Drin ist alles, was bisher unsere Premium Community war. Die wöchentlichen Live-Calls samt Aufzeichnung, die Experten-Calls, jede Woche ein neues Praxisbeispiel, die Prompt- und die Skill-Bibliothek, die Challenges und der Austausch mit anderen, die vor denselben Aufgaben sitzen wie du.

Dazu kommt die Mango Marketing Booster Anwendung. Damit leitest du deine Positionierung und deinen Wunschkunden ab und baust für jeden Kundenavatar einen eigenen Lead-Magneten mit passender Landingpage. Gerade erweitern wir sie um den Teil danach: die Mails, die deinen Lead-Magneten verteilen, und die Nurture-Mails, die daraus Kunden machen.

Das Dashboard der Mango Marketing Booster Anwendung

Das zweite Thema kommt von euch. Immer mehr fragen nach unseren Done-with-You-Sprints, in denen wir etwas gemeinsam mit euch aufsetzen, statt es nur zu erklären. Ein Sprint dauert 100 Minuten, und für ein fertiges Ergebnis rechnen wir mit mindestens zwei davon.

Gebaut haben unsere Kunden so schon individuelle Landingpages und ein Claude-Setup, das den Tätigkeitsbericht und die Rechnung schreibt. Auch dieser Newsletter recherchiert und baut sich zu großen Teilen selbst, übrig bleibt die Einleitung, die du gerade liest.

Und Olli hat für seinen privaten Reiseblog das Schreiben samt Recherche und SEO zu 90 Prozent automatisiert. Du gibst dein Wissen und deine Bilder dazu, den Rest macht Claude. Wenn du sowas für dich willst: Done-with-You-Sprint jetzt anfragen.

Am 26. August startet außerdem die erste Kohorte unseres IHK-Kurses KI-Tool-Experte/Expertin (IHK). Sie läuft bis zum 9. Dezember. Der Kurs findet garantiert statt und du kommst noch rein. Zwei weitere Kohorten sind buchbar. Hier findest du die Kursübersicht.

Eine Sache zum Schluss: Wir planen gerade, was wir als Nächstes an Angeboten bauen. Und wir wollen das an dir und deinen Bedürfnissen ausrichten. Was wünschst du dir von uns?

Das erwartet dich heute in unserem Newsletter

  • KI-Praxisbeispiel: Zwei LinkedIn-Posts aus 20 Minuten freiem Reden

  • Breaking News aus der KI-Welt

  • Prompt der Woche: Einwand-Posts, die Vertrauen aufbauen

  • Mango-Frische Blogartikel

    • KI-Texte schreiben: So klingen deine Texte nach dir und nicht nach KI

    • Gemini Canvas: Das komplette Handbuch für Selbstständige und KMU

  • Mystery Link - Lüfte jetzt das Geheimnis

💡 KI-Praxisbeispiel

Zwei LinkedIn-Posts aus 20 Minuten freiem Reden

Katrin trainiert Vertrieb für Handwerksbetriebe, hat 2.400 Kontakte auf LinkedIn und postet ungefähr einmal im Monat. Ihre letzten fünf Beiträge könnten von jedem anderen Trainer ihrer Branche stammen. An Ideen liegt das nicht. Ihr fehlt die Stunde, in der aus einem Gedanken ein Post wird.

Warum der naheliegende Trick nichts bringt

Notizen und Meeting-Protokolle in die KI kippen und Posts daraus bauen lassen. Klingt vernünftig. Nur hat ihre Protokolle vorher schon ein Transkript-Tool geschrieben. Sie füttert also KI-Text in eine KI und wundert sich, dass am Ende keine Stimme drin ist. Was zurückkommt, liest sich glatt und nach niemandem.

Das Prinzip: lass dich befragen, statt zu füttern

Es gibt einen besseren Job für die Maschine. Sie interviewt dich wie eine Journalistin, die eine Story über dich schreibt. Eine Frage, dann Pause. Sie fragt nach Momenten statt nach Meinungen und hakt nach, wenn ein Detail fehlt. Du diktierst deine Antworten, statt sie zu tippen. Gesprochen kommen die Sätze heraus, die du beim Schreiben wegbügeln würdest. Genau die brauchst du.

Bei Katrin fiel dieser Satz: „Nachfassen fühlt sich für mich selber nach Betteln an. Ich schieb das auch immer vor mir her. Wenn es sich für mich so anfühlt, dann fühlt es sich für die Handwerker, mit denen ich arbeite, garantiert genauso an."

Den hätte sie in kein Meeting-Protokoll geschrieben. Jetzt steht er fast wortgleich in ihrem Post.

Was daraus wird

Aus dem Interview entsteht ein Profil deiner eigenen Sprache, belegt mit deinen wörtlichen Zitaten. Dazu kommt pro erzählter Geschichte eine Ideen-Karte. Aus einer Karte wird der erste Entwurf, und die auffälligen Stellen daraus bleiben unverändert stehen. Zum Schluss geht eine Ehrlichkeitsrunde drüber und sortiert auseinander, welche Sätze von dir stammen und welche aus dem Trainingsdatensatz. Bei Katrin flog dabei „So gewinnst du verlorene Aufträge zurück" raus und die Zahl kam rein, die im Entwurf fehlte.

In unserem Praxisbeispiel läuft das in der Desktop-App von Manus, weil die mit lokalen Ordnern arbeitet und alles an einem Platz sammelt. Das Prinzip hängt nicht an diesem einen Tool.

Beim ersten Mal kostet dich der Durchlauf einen Vormittag. Ab dem zweiten Lauf sind es rund 20 Minuten pro Woche, weil dein Sprachprofil schon steht und mit jedem Interview schärfer wird. Katrin hat nach dem ersten Vormittag einen fertigen Post im Entwurfsordner und drei weitere Ideen-Karten, die noch niemand angefasst hat.

Lieber den ganzen Weg statt nur das Prinzip?

Den kompletten Ablauf mit allen Prompts, vom Profil-Audit bis zur Ehrlichkeitsrunde, bekommst du als ausführliches Praxisbeispiel im Mango Marketing Booster. Dort ist es eins von über 70 Schritt-für-Schritt-Praxisbeispielen.

Dazu bekommst du unser fertiges System, das ganze Marketing-Aufgaben für dich übernimmt, in deiner Markenstimme statt als KI-Slop. Erstes Ergebnis in rund 15 Minuten. Jetzt starten.

📰 Breaking News aus der KI-Welt

Claude webt ab jetzt ein unsichtbares Kennzeichen in seine Texte!

Anthropic hat den Transparenz-Kodex zum EU AI Act unterschrieben und dazu offengelegt, wie Claude KI-Inhalte markiert: Modelle, die ab dem 2. August 2026 erschienen sind, weben ein unsichtbares Wasserzeichen direkt in den Text, und es überlebt Kopieren und Einfügen. Erzeugte Dateien wie SVG, PNG und JPG bekommen zusätzlich signierte Herkunftsdaten nach dem C2PA-Standard, ältere Claude-Modelle sollen die Markierung nachgerüstet bekommen. Ein Werkzeug zum Prüfen gibt es noch nicht.

Für dich heißt das: Was du von Claude schreiben lässt, trägt die Markierung auch dann noch, wenn der Text längst im Dokument deines Kunden steht. Anthropic schreibt selbst dazu, dass eine gefundene Markierung nur ein Hinweis ist, denn Claude kann den Text auch bloß übersetzt oder Korrektur gelesen haben. Und ein fehlender Fund beweist gar nichts. Klär im Team lieber jetzt, was ihr antwortet, wenn ein Kunde nach dem KI-Anteil fragt. Link zur News

Google lässt dich das sichtbare KI-Logo von deinen Bildern nehmen!

In den Gemini-Apps gibt es jetzt einen Schalter, mit dem du das sichtbare Wasserzeichen auf allen visuellen Medien abschaltest, die du dort erzeugst. Die unsichtbare SynthID-Markierung und die Content Credentials bleiben davon unberührt. Der Schalter gilt nur für die Gemini-Apps im Web und auf dem Handy, wer über ein Arbeits- oder Schulkonto zugreift, bekommt ihn nicht.

Für dich heißt das: Das kleine Logo in der Ecke, das dir bisher jedes generierte Bild als Anzeigenmotiv oder Blog-Aufmacher verhagelt hat, nimmst du selbst weg, ohne im Bildprogramm nachzuschneiden. Deine Pflichten zur Kennzeichnung ändern sich dadurch nicht. Die Markierung steckt weiterhin unsichtbar im Bild, und ob du am Motiv einen Hinweis brauchst, entscheidet weiter der Einsatzzweck. Link zur News

Mistral verspricht Europa ein Gigawatt eigene Rechenleistung!

Mistral hat seine Regional Endpoints allgemein verfügbar gemacht. Du legst damit fest, ob deine Anfragen in Europa oder in den USA verarbeitet werden, wobei Mistral begrenzte und abgesicherte Übergaben an Unterauftragsverarbeiter außerhalb der gewählten Region ausdrücklich offen lässt. Dazu kommen die European Compute Units: bis zu ein Gigawatt Rechenleistung in Europa bis 2030, mit ASML, Amadeus, Capgemini, Caisse des Dépôts und CMA CGM als Ankerkunden.

Für dich heißt das: Wenn ein Kunde wissen will, wo seine Texte und Daten verarbeitet werden, kannst du auf einen europäischen Anbieter zeigen, bei dem du den Ort selbst wählst. Lies die Einschränkung mit, denn Mistral sichert die Region für die Verarbeitung zu und lässt begrenzte Übergaben an Dienstleister außerhalb davon zu. Fürs Verkaufsgespräch reicht das oft, für eine Zusage im Vertrag brauchst du die Auftragsverarbeitung schriftlich. Link zur News

ChatGPT merkt sich, was du den ganzen Tag am Mac machst!

OpenAI hat am 13. August die Funktion Computer History in der ChatGPT-App für macOS ausgerollt. Sie zeichnet über die Bedienungshilfen von macOS Klicks und Tastatureingaben auf und baut daraus ein durchsuchbares Gedächtnis, auf das ChatGPT zugreift. Screenshots oder Mikrofonaufnahmen gehören laut OpenAI nicht dazu. Die Funktion ist standardmäßig aus, läuft in den Tarifen Pro, Business und Enterprise und ist im EWR, in der Schweiz und in Großbritannien vorerst nicht verfügbar.

Für dich heißt das: Bei dir ist die Funktion noch nicht angekommen, du hast also Zeit für die eigentliche Frage. Ein Assistent, der deinen Arbeitstag mitliest, sieht auch das Angebot im Nebenfenster und die Preisverhandlung im Mailprogramm. OpenAI lässt dich einzelne Programme und Websites ausschließen. Leg dir jetzt schon fest, welche davon bei dir nie mitlaufen. Link zur News

Ein Modell auf Spitzenniveau für zwei Dollar pro Million Eingabe-Token!

SpaceXAI, das frühere xAI, hat am 12. August Grok 4.6 veröffentlicht. Im Artificial Analysis Intelligence Index erreicht das Modell 61 Punkte und liegt damit gleichauf mit GPT-5.6 Sol. Der Preis startet bei 2 Dollar pro Million Eingabe-Token und 6 Dollar pro Million Ausgabe-Token, die schnellere Variante kostet das Doppelte.

Für dich heißt das: Bei der Wahl des Modells für deine Automatisierungen hast du mehr Auswahl als noch im Frühjahr, und der Preisabstand zwischen den Anbietern wird zu echtem Geld, sobald etwas täglich läuft. Zieh dir die KI-Kosten deiner letzten drei Monate und lass dieselbe Aufgabe einmal über ein günstigeres Modell laufen. Ob der Ton für deine Kunden stimmt, sagt dir kein Punktestand aus einem Benchmark. Das siehst du erst an deinen eigenen Vorlagen. Link zur News

🤖 Prompt der Woche

Einwand-Posts, die Vertrauen aufbauen

Wofür: Du kennst die Bedenken deiner Kunden meist schon, bevor sie ausgesprochen werden. Dieser Prompt macht daraus Content, der sie vorwegnimmt.

Du bist ein Verkaufsstratege, der Selbstständige dabei coacht, Einwände proaktiv in Content zu verwandeln, bevor potenzielle Kunden sie im Erstgespräch überhaupt aussprechen.

Identifiziere die 3 häufigsten unausgesprochenen Einwände gegen meine Dienstleistung und schreibe für jeden einen eigenständigen Post, der den Einwand direkt anspricht, entkräftet und mit einem konkreten Beispiel oder einer Zahl untermauert.

Format pro Post: Einwand als Hook (als Frage oder provokante Aussage), Entkräftung, Beleg, CTA.

Vermeide defensive Formulierungen und Rechtfertigungen.

Meine Dienstleistung und typische Kundeneinwände: [kurz beschreiben].

Die eckigen Klammern dienen als Platzhalter und sollten für ein optimales Ergebnis mit deinen Informationen gefüllt werden.

🥭 Mango-Frische Blogartikel

KI-Texte schreiben: So klingen deine Texte nach dir und nicht nach KI

Neun von zehn KI-Texten erkennst du nach zwei Sätzen. Der Artikel zeigt dir die acht Signale, an denen es jeder merkt, und wie du der KI deinen Ton beibringst, statt den Durchschnitt des Internets zu bekommen. Mehr erfahren

Gemini Canvas: Das komplette Handbuch für Selbstständige und KMU

Googles Arbeitsbereich baut dir Webseiten und Infografiken direkt neben dem Chatfenster. Frisch überarbeitet, samt dem ehrlichen Teil: wo das Tool an seine Grenzen kommt und wann ChatGPT Canvas oder Claude Artifacts besser passen. Mehr erfahren

🔮 Mystery Link

Klick. Oder klick nicht. Dahinter könnte sich ein Artikel über KI im Marketing, smarte Automatisierungen für dein Business oder die besten Tools für mehr Produktivität verbergen – oder auch nur ein „Moment, wir basteln noch." Du wirst es nie wissen, wenn du es nicht versuchst.

Der Mango-Weg: So bringen wir dich mit KI & Marketing voran!

ChatGPT Durchstarter-System – Raus aus den Tutorials, rein ins Tun. ChatGPT wird dein Assistent für Texte, Ideen und Kundenkommunikation. Ergebnisse ab Tag 1. Mehr erfahren »

Marketing Booster (Beta) – Mehr Anfragen, nicht mehr Aufgaben. Fertiges KI-Marketing-System inkl. App-Zugang. Erstes Ergebnis in 15 Minuten, in deiner Markenstimme statt KI-Slop. Jetzt KI die Arbeit machen lassen »

Done-with-You-Sprints – Du weißt, was geht, und kommst nicht dazu. Wir setzen uns mit dir hin und bauen es fertig, 100 Minuten pro Sprint. Zuletzt entstanden: ein Claude-Setup, das Tätigkeitsbericht und Rechnung schreibt. Und dieser Newsletter. Mehr erfahren »

B2B Workshops – Einmal schulen reicht nicht. Drei Formate, Standard oder individuell: KI-Kickstarter (Halbtag), Marketing Boost mit KI, KI-Espresso (monatlich, 1 Std., remote). Praxis statt Folien, damit KI im Team hängenbleibt. Mehr erfahren »

Eine Sache zum Schluss: Uns interessiert, was bei dir hängen bleibt. Wenn dir etwas gefehlt hat oder ein Thema genau getroffen hat, antworte einfach auf diese Mail. Am anderen Ende sitzt kein No-Reply-Postfach. Da sitzen wir.

Herzliche Mango Grüße

Dein Clever Mangos Team

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